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Hast du schon Vorsätze für das neue Jahr? Wie du dich richtig motivierst und wie du dein Jahr 2019 erfolgreich gestalten kannst, das zeigen wir dir hier.  

„When in doubt, pedal it out!“

 

Die richtige Einstellung

Wenn dir Radfahren Spaß macht, ist es egal, ob das Wetter schlecht ist, du müde bist oder hunderttausend andere Dinge im Kopf hast. Mit der richtigen Motivation und Einstellung zu deinem Sport findest du immer Zeit und Lust, diesen auszuüben. Du kannst die Motivation selber beeinflussen, wenn du folgendes berücksichtigst:
  • Setze dir langfristige Ziele
  • Suche dir Gleichgesinnte und Trainingspartner
  • Setze dir erreichbare Ziele
  • Think positive
  • Belohne dich, wenn du etwas erreicht hast
  • Trainiere abwechslungsreich
  • Vorbilder können inspirieren
  • Setze dich mit dem Thema Radsport auseinander
 

„Du kannst nicht negativ denken und Positives erwarten.“

 

Mentale Techniken

Mittels verschiedener Techniken aus der Sportpsychologie kannst du eine positive Beziehung zu deinem Sport aufbauen und dadurch deine Motivation und Leistung enorm verbessern. Probiere die nachfolgenden Techniken aus. 🚲 Visualisieren: Stelle dir eine schöne Situation beim Radfahren vor und denke ganz fest an diese. Fühle die Emotionen, die dabei in dir hochkommen und die positive Energie, die in dir fließt. z.B. Du fährst mit dem Rad eine schöne Küstenstraße entlang, die Sonne scheint dir ins Gesicht, deine Beine sind locker und fühlst dich frei. 🚲 Atemübung: Wenn du vor einem Wettkampf aufgeregt bist, nimm dir 5 Minuten und suche dir ein ruhiges Plätzchen (oder höre entspannte Musik). Atme langsam über die Nase ein und über den Mund aus. Dabei hebt und senkt sich dein Brustkorb. Stelle dir beim Einatmen die positive Energie vor, die durch deine Lungen fließt und lassen beim Ausatmen alles Negative aus deinem Körper fließen. 🚲 Selbstgespräche: Läuft es während dem Radfahren mal nicht so gut, führe positive Selbstgespräche. Sage dir Dinge wie, „ach, die Beine tun eh nicht weh“ oder „das ist kalt, in Sibirien ist es noch kälter“ oder „ich schaffe das, ich bin stark genug“. Du wirst sehen, die nächsten Kilometer gehen viel leichter.  

„Difficult roads often lead to beautiful destinations.“

 

Plane dein Jahr 2019

Schon Pläne für das neue Jahr? Setze dir Ziele und erstelle einen groben Plan für das kommende Jahr. Egal, ob du Wettkampfsportler bist oder einfach nur mit dem Rad zur Arbeit fährst, Ziele sind eine gute Möglichkeit, dich immer wieder neu anzutreiben. Wenn du im letzten Jahr 50 Tage mit dem Rad in die Arbeit gefahren bist, setze dir für nächstes Jahr 60 Mal als Ziel. Oder wenn du einen Radmarathon gefahren bist, mach doch einen zweiten im Jahr 2019.
Tipp: Ziele sollten erreichbar, messbar und planbar sein. Schreibe deine Ziele auf, damit du sie auch immer wieder abrufen kannst.
 

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg!“

 

Formuliere positiv und lache dich durchs Leben

Die Wahl der Worte ist entscheidend. Täglich verwenden wir sehr viele Phrasen und Sätze. Denke mal darüber nach, wie positiv du durch den Alltag gehst. Kleinigkeiten haben eine sehr große Wirkung. Versuche, deine Worte positiv zu wählen. Vermeide Verneinungen und freue dich über die kleinen Dinge. Streiche Sätze wie, „das kann ich nicht“, „ich Idiot..“ und negative Gedanken. Sieh in allen Dingen das Positive und nimm „Rückschläge“ gelassen. Es kommt immer wieder ein neuer Lichtblick und es gibt immer Möglichkeiten, die im ersten Moment nicht ersichtlich sind.  

„Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.“

Andreas Streif

Andreas Streif

Andreas Streif ist im Bereich Creative Marketing tätig und betreibt die Firma www.myrunningcoach.at. Als Sportwissenschaftler, mehrfacher Ironman und Marathonläufer gibt er sein Wissen als Experte im Blog www.myrunningcoach.at/blog weiter und trainiert zahlreiche Athleten.
Andreas Streif

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