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Du kannst deinen Atem beim Radeln sehen, die Tage sind kurz und die Straßen eisig – aber wer kann schon der hellen Wintersonne widerstehen, die deine Umgebung in neuem Glanz erstrahlen lässt? Hier sind 10 Gründe, warum Radfahren im Winter einfach genial ist!

1. Variiere dein Training

In der Nebensaison kannst du dir die Zeit nehmen, neue Trainingstechniken auszuprobieren oder mit Variationen in deinem Training zu experimentieren. Macht es einen Unterschied in deiner Leistung, wenn du öfter, aber intensiver trainierst? Oder reagierst du besser auf weniger intensive, längere Ausfahrten? Winter ist die perfekte Zeit, um die Antworten auf diese Fragen zu finden.

2. Werde ein Experte im Rad putzen 

Egal wo und wie du radelst, die Straßen sind voller Salz und vielleicht liegt sogar weicher, halb geschmolzener Schnee. Obwohl Kotschützer hilfreich sind, ist es unmöglich, dein Rad sauber zu halten und du wirst du dein Rad putzen müssen, nachdem du zuhause angekommen bist. Das Gute ist, dass du SEHR schnell im putzen wirst – Übung macht den Meister. 😉

3. Verbessere deine Balance

In kalten, nassen und manchmal eisigen oder verschneiten Bedingungen gehört mehr zum Radfahren als nur in die Pedale zu treten. In der kalten Jahreszeit wird deine Balance gründlich getestet. Dafür wirst du bald mit jedem vom Wegrutschen bedrohten Rad umgehen können – sogar auf Eis.

4. Sei einer der Wenigen 

Nicht nur sind die Straßen im Winter leerer, du bist auch Teil einer kleinen Gruppe von wetterfesten Radfahrern, die das ganze Jahr hindurch radeln. Bonus: Du kannst du stolz auf dich sein, wenn deine Radfahrerfreunde darüber sprechen, dass sie das Radfahren während des Winters aufgegeben haben.

5. Genieße die Aussicht

Nichts ist schöner als ein sonniger Wintertag. Schau dir die im Sonnenlicht glitzernden Schneeflocken an, während du durch ein verschneites Winterwunderland fährst.

6. Kauf ein neues Fahrrad

Egal, ob du dein altes Rad in ein Winterfahrrad umwandelst und dir ein neues Rad für die nächste Radsaison kaufst, oder schon jetzt auf ein neues Rad umsteigst, das besser für die härteren, kalten Wetterbedingungen geeignet ist, ist dir überlassen. Was zählt, ist, dass du das kalte Wetter ausnutzen darfst, um dich mit einem neuen Rad zu belohnen!

7. Keine Sorgen über deine Performance

Einmal im Jahr kannst du dich entspannen und dich nicht mehr darauf konzentrieren, deine Zeit zu verbessern. Die Straßenverhältnisse sind im Winter gefährlicher, also konzentriere dich lieber darauf, durch deine Ausfahrt zu kommen, ohne auszurutschen.

8. Unternimm ein Abenteuer

Die Tage sind kurz, aber das heißt nicht, dass du weniger Radfahren solltest. Nutze stattdessen die Dunkelheit, um gemeinsam mit ein paar Freunden ein Radabenteuer zu unternehmen. Achte auf deine Sichtbarkeit mit heller Kleidung und funktionierenden Radlichtern.

9. Meistere den Zwiebellook

Sich wie eine Zwiebel in mehreren Schichten anzuziehen, ist der beste Weg, um mit der Kälte umzugehen. Ziehe einfach eine oder zwei Schichten aus, wenn dir zu warm ist. Nach einigen Monaten der Übung wirst du der Meister der Schichten sein!

10. Bleib gesund

Wenn du regelmäßig Bewegung machst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du krank wirst, kleiner. Außerdem verbringst du mehr Zeit in der Sonne an der frischen Luft, was deine Vitamin D Speicher auffüllt und für bessere Laune bei trübem Wetter sorgt. ☀️

 

Warum fährst du im Winter gerne mit deinem Rad? ❄️

Lass es uns in den Kommentaren wissen! 🚴🏻

Hannah Jachim

Hannah Jachim

Hannah ist begeisterte City-Bikerin und Geographiestudentin. Sie genießt es, bei der Recherche von neuen Radregionen und Themen für den Blog immer wieder etwas Neues zu lernen.
Hannah Jachim