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7 Länder & 100 Routen: Die Highlights von Bikemap User Scott

7 Länder & 100 Routen: Die Highlights von Bikemap User Scott

Scott Larsen ist einer unserer Langzeit-Heavy-User. Seit 2012 ist er Teil der Bikemap Familie und hat seither über 100 Routen erstellt. Scott lebt in Deutschland – wie viele andere User radelt auch er quer durch viele Länder. Seine Routensammlung beinhaltet unter anderem Karten in in der Türkei, Kroatien, Montenegro, Spanien, Österreich, Italien und Belgien.

Scott hat seit 2012 über 100 Fahrradrouten auf Bikemap.net erstellt

 

Hier findest du unsere Auswahl seiner schönsten Routen:

  1. Die längste Route, die Scott auf Bikemap erstellt hat ist über 3000 Kilometer lang.

 

2. Unsere zweite Auswahl ist eine 60 Kilometer lange Route die von Scott in der Türkei erstellt wurde.

 

3. Die dritte Route ist ein 77 Kilometer langer Abstecher von Saarbrücken nach Frankreich.

 

Wir freuen uns so aktive User wie Scott in unserer Community zu haben und wünschen dir viel Spaß beim Nachfahren!

Was ist deine liebste Route auf Bikemap?

Hinterlasse uns einen Kommentar!

 

 

 

Bike and Hike – die schönsten Bergregionen in Österreich

Bike and Hike – die schönsten Bergregionen in Österreich

Du liebst Radfahren und Mountainbiken? Du gehst auch gerne Wandern? Dann ist der angesagte Trend „Bike and Hike“ genau das Richtige für dich. Bei dieser Kombination aus Mountainbiken und Wandern werden flachere Stücke am Beginn der Route mit dem Rad zurückgelegt und erst steilere Abschnitte zu Fuß bezwungen. So muss man sich nicht die Füße wund zu laufen, ohne dem Gipfel näher zu kommen, sondern kann einen Teil der Strecke zügig mit dem Rad zurücklegen. Das Rad kann man dann bei einer nahegelegenen Hütte oder am Waldrand stehen lassen. Am spaßigsten ist nach erfolgreicher Gipfelbesteigung dann eine rasante Heimfahrt bergab.

Die Heimfahrt bergab geht immer am schnellsten. (Quelle: www.shutterstock.com)

Ein tolles Erlebnis, das aber mit einem höheren Organisationsaufwand verbunden ist: Die Fahrräder müssen transportiert werden: Ein Auto mit ausreichend Platz oder eine Bahnstrecke mit Radmitnahmemöglichkeit sind also erforderlich. Sobald man aber einmal am Ausgangsort angekommen ist, kann man von dort aus mühelos loslegen! Obwohl das Fortbewegen auf steileren Wegen natürlich mit einem Mountainbike einfacher fällt, braucht man generell auch kein spezielles Rad für Bike and Hike. Wichtig ist, das Schuhwerk so auszusuchen, dass sowohl Radfahrt und Wanderung gut bewältigt werden können.

Nachdem man das Rad abgestellt hat, folgt die Wanderung. (Quelle: www.shutterstock.com)

3 der schönsten Bike and Hike Routen findest du in den österreichischen Alpen

Die Gemütliche. Die Gehrenalpe, dank Bär Brunos Besuch in 2006 auch Tirols bärigste Alm genannt, befindet sich in den Allgäuer Alpen in Tirol und eignet sich hervorragend als Bike and Hike Route: Zwischen Mai und Oktober erreicht man vom Tal aus über den Forstweg die Alm, wo sich auch die Station der nach oben fahrenden Seilbahn befindet. Hier können die Räder abgestellt werden, danach kann man den Panoramawanderweg bis zur Gehrenalpe zurücklegen. Oben angekommen erwarten einen leckere Kaspressknödel oder Kaiserschmarrn sowie eine wunderschöne Aussicht auf die Lechtaler Alpen.   Die Sportliche. Die Route vom Scharnitz zum Karwendelhaus lässt sich sowohl nur mit dem Mountainbike als auch nur zu Fuß zurücklegen, jedoch ist die Kombination von beidem viel unterhaltsamer: Das Karwendeltal liegt in den nördlichen Kalkalpen in Tirol. Bis zur Larchetalm muss man mit dem Rad nur leichte Anstiege zurücklegen. Hier kann man das Rad stehen lassen. Nach einem längeren Flachstück wandert man auf steilen Serpentinen bis zum Karwendelhaus auf 1765 Metern Seehöhe hinauf, wo man sich nicht nur mit leckerem Schweinsbraten stärken, sondern auch übernachten kann.   Die Herausfordernde. Nur etwas für Hartgesottene ist schlussendlich die Tour auf die Wildbachhütte: Von Tamsweg aus werden 910 Höhenmeter in guten 30 Kilometern zurückgelegt. Auf dem Weg zur Hütte kann man die Ruine Turnschall besichtigen und bei der Wildbachhütte das Rad stehen lassen. In einer Rundtour geht es nun zu Fuß über eine Forststraße auf den Bergrücken hinauf und zurück zur Wildbachhütte, um die anschließende Abfahrt nach einer verdienten Stärkung zu genießen.

Auf zum Gipfel! (Quelle: www.shutterstock.com)

Egal ob gemütlich, sportlich oder herausfordernd, mit der Bikemap App kannst du deine Route finden, aufzeichnen und mit deinen Freunden teilen. Viel Spaß mit deiner Route wünscht dir das Bikemap-Team!

Über diese 8 beinharten Rad-Rennen spricht die ganze Welt

Über diese 8 beinharten Rad-Rennen spricht die ganze Welt

Wer an Rad-Rennen denkt, dem fällt wahrscheinlich als erstes die Tour de France ein, die als das härteste Fahrrad-Rennen der Welt gilt. Dabei gibt es noch zahlreiche andere Rennen, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden. Ob durch die Wüste Abu Dhabis, die Berge des Baskenlands oder über die Kopfsteinpflaster-Straßen in Belgien und Frankreich – diese Rad-Rennen haben es in sich!

Der Weltradsportverband UCI veranstaltet jährlich zahlreiche Rennen in allen Disziplinen des Radsports, die die Teilnehmer weltweit herausfordern und für die Zuschauer ein Spektakel sind – wir stellen euch einige Highlights vor. Viele Teile der einzelnen Rennen eignen sich übrigens auch für Hobbyfahrer. Stellt euch eure Route einfach auf Bikemap zusammen!

Die 5 Monumente des Radsports

Zu den traditionellsten und wichtigsten Rennen gehören die fünf Eintagesfahrten in Italien, Belgien und Frankreich.

Monument Nummer 1: Mailand-Sanremo – ITA

293 Kilometer führt das erste der Frühjahrsklassiker durch Italien und ist das längste Tagesrennen der Saison. Vor allem Sprinter profitieren von der Streckenführung.

Monument Nummer 2: Flandern-Rundfahrt – BEL

Fast 265 Kilometer führt die Rundfahrt auf unebenen, zum Teil mit Kopfsteinpflaster bedeckten Straßen und Anstiegen durch Flandern, bevor die Entscheidung am Oude Kwaremont und am Paterberg fällt.

Monument Nummer 3: Paris-Roubaix – FRA

Die Strecke trägt den Beinamen „Hölle des Nordens“ nicht umsonst. 250 Kilometer auf schmalen Pfaden und auf Straßen mit Kopfsteinpflaster führt die Strecke durch Nordfrankreich. Das Teilnehmer-Feld wird von Kilometer zu Kilometer kleiner – Stürze sind auf dieser Strecke kaum zu vermeiden. Manche Teilnehmer können übrigens aufgrund der Beschaffenheit der Straßen danach tagelang kaum gehen.

Monument Nummer 4: Lüttich-Bastogne-Lüttich – BEL

Die 263 Kilometer lange Strecke, die quer durch die wallonischen Ardennen führt, zeichnet sich durch ihre kurzen und heftigen Anstiege aus.

Monument Nummer 5: Lombardei-Rundfahrt – ITA

Mit einer 260 Kilometer langen Rundfahrt durch die Lombardei wird die Saison der großen Radrennen im Oktober abgeschlossen. Vor allem kletterstarke Fahrer profitieren von der Strecke.

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+++ Möchtest du die weltberühmten Rad-Rennen selbst entdecken und nachfahren? Plane deine Strecke ganz einfach mit Bikemap! +++

Die 3 Grand-Tour-Rennen

Bei den Großen Rundfahrten handelt es sich um Rennen, die über mehrere Wochen in täglichen Etappen gefahren werden.

Giro d’Italia

Seit 1909 findet die Rundfahrt quer durch Italien statt und gilt als das zweitbedeutendste Radrennen der Welt. Drei Wochen lang fahren die Teilnehmer auf wechselnden Strecken durch Italien und seine Nachbarländer. Anfangs startete der Giro immer in Mailand, mittlerweile ändert sich der Startpunkt jährlich, während das Ziel meist in Mailand liegt. Seit 1988 gibt es übrigens auch ein Rennen für Frauen, den Giro d’Italia femminile.

Der Kurs: Dadurch, dass sich die Streckenführung jährlich ändert, variieren je nach landschaftlichen Gegebenheiten auch die Merkmale des Kurses. Er besteht sowohl aus Flachetappen und aus mittelschweren Etappen, aus Hochgebirgsetappen und aus Einzelzeitfahren. Die Entscheidung findet häufig während einer der Hochgebirgsetappen statt.

Die Trikots: Der Führende der Gesamteinzelwertung trägt beim Giro das Rosa Trikot, der führende in der Bergwertung das Grüne Trikot. Zwischen 1946 bis 1951 wurde übrigens auch ein Schwarzes Trikot vergeben, und zwar an den Letztplatzierten. Allerdings entwickelte sich um das Schwarze Trikot ein solcher Kampf, dass es wieder abgeschafft wurde.

Vuelta A España

1935 wurde die Spanienrundfahrt zum ersten Mal ausgetragen, seit 1955 findet sie jährlich statt. Drei Wochen lang bezwingen die Teilnehmer Strecken durch ganz Spanien und das angrenzende Ausland, wobei sich die Streckenführung jährlich ändert. Das Ziel liegt traditionellerweise in Madrid.

Der Kurs: Jährlich ändert sich die Streckenführung des Vuelta A España. Der Kurs besteht sowohl aus flachen Etappen, mittelschweren und aus Hochgebirgsetappen, auf denen meist die Entscheidung stattfindet. Außerdem findet Einzelzeitfahren statt. Die Strecke zeichnet sich durch seine wellige und unregelmäßige Beschaffenheit aus, daher sind kletterstarke Fahrer im Vorteil.

Die Trikots: Der Führende der Gesamteinzelwertung trägt das Rote Trikot, der führende in der Punktewertung das Grüne Trikot und der beste Kletterer erhält das Weiße Trikot mit blauen Punkten. Darüber hinaus erhält der Beste in der Kombinationswertung, wo Gesamt-, Berg- und Punktwertung zusammengezählt werden, das Weiße Trikot.

Tour de France

Bei der Tour de France, die seit 1903 jedes Jahr im Juni stattfindet, handelt es sich ohne Zweifel um das bekannteste Rad-Rennen der Welt, gleichzeitig gilt es als das härteste Rennen. Die Tour de France wird als das drittwichtigste Sportereignis der Welt bezeichnet, nach den Olympischen Spielen und der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Strecke wechselt jedes Jahr und besteht aus 21 Etappen. Täglich werden etwa 150 bis 250 Kilometer gefahren, insgesamt ist die Strecke etwa 3.500 Kilometer lang. Zwischen 1984 bis 2009 wurde auch eine Tour de France der Frauen ausgetragen, seit 2014 wird stattdessen die La Course by Tour de France durchgeführt.

Der Kurs: Die ersten Etappen sind Flachetappen, die spektakulärsten Routen werden in der zweiten und dritten Woche gefahren. Auch zwei Zeitfahren werden ausgetragen. In den Mittelgebirgen Vogesen und im Zentralmassiv werden Bergetappen gefahren. Die Entscheidung fällt jedes Jahr in den Hochgebirgen. Die engen Pässe und Berge tragen zur Bekanntheit der Tour de France bei. Meist besteht die Tour aus sechs Bergetappen, wovon drei in den Alpen und drei in den Pyrenäen stattfinden. Das Rennen endet traditionell auf dem Champs-Élysées in Paris.

Die Trikots: Der führende der Gesamtwertung trägt das weltberühmte Gelbe Trikot, der Sieger der Punktewertung das Grüne Trikot. Der Gewinner der Bergwertung erhält das Gepunktete Trikot, der beste Nachwuchsfahrer das Weiße Trikot. Durch eine Fachjury wird der „kämpferischste Fahrer“ ausgewählt, der die Rote Rückennummer sowie ein Preisgeld erhält. Die beste Mannschaft erhält die Gelbe Rückennummer.

 

3 weitere spannende Strecken

  • Tour de Suisse: Die Tour de Suisse findet seit 1933 jährlich statt und ist nach den „Großen Drei“ das wichtigste Etappenrennen der Welt. Sie wird in neun Etappen unterteilt, mehrere davon sind Bergetappen. Die Route führt durch die Schweiz sowie durch das benachbarte Ausland. Der Führende in der Gesamtwertung trägt das Goldene Trikot.

 

  • Baskenland-Rundfahrt: Seit 1952 findet das Etappenrennen regelmäßig statt. Da die Strecke der Baskenland-Rundfahrt großteils durch die Berge führt, gilt sie als besonders anspruchsvoll.

 

  • Abu Dhabi Tour: Wüstenhitze meets Rennfahrer: erst seit 2017 im Kalender der UCI WorldTour, vielleicht aber bald ein Klassiker, ist die Abu Dhabi Tour, die zahlreiche Highlights verspricht. Immerhin führt die Strecke durch Wüste und Dünen sowie durch die hochmoderne City. Außerdem findet ein Teil des Rennens auf der Yas Marina statt, einer permanenten Rennstrecke auf Yas Island. Das viertägige Rennen beinhaltet einen Berg, der entscheidend für den Ausgang des Rennens ist, sowie drei flache Streckenabschnitte.

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Alle Fotos: © Shutterstock

Eine kleine Revolution am Fahrrad-Markt: Finde deine Route mit dem neuen Bikemap-Bot

Eine kleine Revolution am Fahrrad-Markt: Finde deine Route mit dem neuen Bikemap-Bot

Endlich ist er fertig und wir präsentieren ihn mit Stolz: unseren Bikemap-Bot, der euch ab sofort auf Facebook am Smartphone zur Verfügung steht und euch das Fahrrad-Leben mit seinen praktischen Funktionen erleichtern wird.

Was kann der Bikemap-Bot?

Jeder kennt die Situation: man befindet sich irgendwo und möchte eine kleine (oder größere) Tour mit dem Fahrrad unternehmen. Doch wie findet man jetzt möglichst schnell und unkompliziert die perfekte Strecke? Genau dafür bietet unser Bot eine Lösung: über euren Facebook-Messenger könnt ihr uns eine Nachricht schicken – dafür gibt es einen bereits vorgefertigten Text, den man mittels eines Buttons auswählt – daraufhin erhaltet ihr sofort eine Antwort. Diese enthält 10 Routenvorschläge, die sich in der Nähe befinden. Eure aktuelle Location übermittelt ihr ganz einfach im Messenger via GPS. Nun gibt es die Möglichkeit, sich auf der Website oder direkt in unserer Bikemap-App Details zu jeder Route anzuschauen. Wenn ihr euch für eine Route entschieden habt, lässt sich die Strecke direkt in der App anzeigen oder auch offline speichern – genau so, wie ihr es von unseren Bikemap-Routen gewöhnt seid. Der Bot bietet also eine schnelle und einfache Lösung, um auch unterwegs spontan die ideale Rad-Route zu finden. Die Routen, die ihr via Messenger von unserem Bot erhaltet, könnt ihr außerdem direkt im Messenger an einen oder mehrere Freunde weiterleiten. So könnt ihr auch in Gruppen gemeinsam überlegen, für welche Strecke ihr euch entscheidet!

Scanne einfach diesen QR-Code mit der Facebook Messenger App auf deinem Smartphone, und du wirst sofort zum Bikemap Bot verbunden. Viel Spaß!

Der erste Bike-Bot

Facebook-Bots sind Anwendungen, mit denen ein User kommuniziert. Der Bot sendet intelligente Antworten, nachdem er auf Text- und Spracheingaben automatisch reagiert. Chat-Bots stellen seit kurzem einen immer größer werdenden Trend im digitalen Bereich dar und halten immer mehr Einzug in das tägliche Leben im Internet. Ob Hilfe-Bots, die Usern bei Fragen oder Problemen zur Verfügung stehen oder Bots, die bei verschiedenen Angelegenheiten, wie dem Buchen von Hotels oder Flügen, behilflich sind – die Spannweite ist breit. Eines hat bisher aber noch gefehlt: ein Bot für den Bike-Markt. Mit dem Bikemap-Bot schließen wir nun diese Lücke.

Was wünscht ihr euch noch von uns?

Der Bikemap-Bot ist nur am Smartphone via Facebook-Messenger erreichbar. Noch ist er nur als Test-Version verfügbar, deshalb freuen wir uns immer über euer Feedback. Was können wir verbessern, was wünscht ihr euch? Welche Funktionen würden euch das Fahrradfahren erleichtern?

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Der Name sagt alles – auch bei Fahrrädern

Der Name sagt alles – auch bei Fahrrädern

Wer kennt sie nicht? Traudi, Vroni oder Manfred – fast jeder hat doch zumindest einen Verwandten, Freund oder Bekannten mit einem dieser Namen, der positive Gefühle und Erinnerungen in uns hervorruft. Bei den genannten Namen handelt es sich aber nicht um den besten Freund oder eine nette Tante – sondern um die Fahrräder von Bikemap-Usern. Wir haben eine Umfrage auf unserer Facebook-Seite gestartet: wie heißen eure Fahrräder? Und die Kreativität eurer Antworten hat uns überwältigt. Nicht nur klassische Namen waren vertreten, sondern auch so außergewöhnliche Bezeichnungen wie „The Conqueror“ oder „The Interceptor“. Wir haben einige von euch näher gefragt, was es mit den Namen auf sich hat!

Facebook-Screenshot

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Johnny © Helga Hoffmann
Traudi – Trau di!

Bikemap-Userin Sanni nennt ihr Fahrrad Traudi, ein auf den ersten Blick einfacher, deutscher Name. Für Sanni hat er jedoch eine tiefergehende Bedeutung, und zwar „trau di!“, was soviel wie „trau dich“ bedeutet und damit ein idealer Wegbegleiter und Mutmacher für herausfordernde Strecken ist.

Eugen hingegen hat ganz andere Namen für seine Fahrräder gewählt: genau wie im Film „Mad Max“ hat auch Eugen sein MTB aus verschiedenen Teilen zusammengebaut. Der Name „Road Warrior“ ist somit eine Hommage an den Film mit Mel Gibson. Als er hingegen sein Road Bike das erste Mal sah, blätterte vom rostigen Fahrrad die Farbe ab, was ihn an Mel Gibsons Auto bei „Mad Max“ erinnerte. Das Bike trägt nun den Namen „The Interceptor“ (deutsch: der Abfänger).

Bei Helga hingegen ist ihr fünfjähriger Neffe der Namensgeber ihres Fahrrads. Ihn erinnerte das Rad sofort an eines seiner Spielzeuge, nämlich an den Traktor „John Deere“. Wegen dieser Ähnlichkeit trägt das Fahrrad seiner Tante nun den ähnlichen Namen Johnny.

Großes hat unser User Alessio mit seinem Fahrrad vor, wie man an der Namensgebung des Rads erahnen kann: „The Conqueror“ (deutsch: der Eroberer). Der Name ist Programm, denn zusammen mit seinem Mountainbike will Alessio so viele Länder wie möglich „erobern“.

Traude - Sandra Bernegger
Traude © Sandra Bernegger
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Road Warrior © Eugen Diac
Was ist eure Geschichte?

Ob Mr. Brown, Johnny, Penelope, Jennifer, Lissi, Steve oder so ungewöhnliche Namen wie „som-paan“ (die Bezeichnung eines bestimmten Orange-Farbtons auf Thai), „Speedi“ und „Sparki“, die gemeinsam von ihrer Besitzerin „Scottis“ genannt werden, „The Cat“ oder die „Schneekönigin“, die wegen ihres weißen Rahmens so genannt wird – hinter den Namen stehen meistens spannende Geschichten, denn immerhin sind Fahrräder mehr als bloße Fortbewegungsmittel: sie sind Begleiter durch Alltag und Abenteuer. Deshalb würden wir gern mehr erfahren: haben eure Fahrräder Namen? Und wenn ja, welche Bedeutungen haben sie für euch? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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The Conquerer © Alessio Banzato

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Top 12 Fahrrad-Zitate, die du noch nicht gehört hast

Top 12 Fahrrad-Zitate, die du noch nicht gehört hast

Radfahren ist inspirierend! Alle reden darüber. Doch wann hat dich ein Zitat übers Radfahren das letzte Mal überrascht, berührt, oder zum schmunzeln gebracht? Hier sind 12 geniale und nicht alltägliche Zitate übers Fahrrad.

Radfahren ist sexy

 

„Die Ehe ist eine wunderbare Erfindung, aber das ist ein Fahrradflickzeugkasten auch.“

Billy Connolly, schottischer Komiker und Schauspieler, *1942

„Meine Frau sagt immer, wenn ich an ihr nur so viel rumschrauben würde wie an den Rädern.“

Erik Zabel, deutscher Radrennfahrer, *1970

„Ich nannte das Fahrrad meinen einzigen Freund. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich vermutlich mit ihm geschlafen.“

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller, 1891 – 1980

„Noch ist nicht geklärt, wie das Fahrradfahren derart zur Mode werden konnte, denn es ist vernünftig, und es ist weder geil noch sexy noch erotisch.“

Joseph von Westphalen, deutscher Schriftsteller, *1945

© lassedesignen / Shutterstock.com

Radfahren bedeutet Fortschritt

 

„Das Fahrrad ist das zivilisierteste Fortbewegungsmittel, das wir kennen. Andere Transportarten gebären sich täglich albtraumhafter. Nur das Fahrrad bewahrt sein reines Herz.“

Iris Murdoch, anglo-irische Schriftstellerin und Philosophin, 1919 – 1999

„Das Fahrrad wird niemals das Pferd ersetzen, andererseits wird das Pferd auch niemals das Fahrrad ersetzen, weil es nichts Schöneres gibt, als ein Pferd auf einem Fahrrad.“

Groucho Marx, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler, 1890 – 1977

Wenn irgend etwas den deutschen Charakter ändern kann, so ist es die deutsche Frau. Sie selbst ist dabei, sich sehr rasch zu verändern – fortschrittlich zu werden, wie wir sagen. Noch vor zehn Jahren hätte keine Frau, die ihren guten Ruf hütet und noch auf einen Ehemann hofft, ein Fahrrad bestiegen: Heute sausen sie zu Tausenden durch die Lande. Die alten Leute schütteln die Köpfe über sie; aber die jungen Männer, stelle ich fest, holen sie ein und fahren an ihrer Seite.“

Jerome K. Jerome 1899 (Three men on four wheels)

„Gönnen wir uns einen Moment der Stille für alle, die auf den Weg ins Fitness-Studio im Stau stehen, um sich dort auf ein Fitness-Bikes zu setzen.“

Unbekannt (aber genial)

© Pixabay.com

Radfahren ist Lebensfreude

 

„Eine Radfahrt um die Welt beginnt mit dem ersten Tritt aufs Pedal.” 

Scott Stoll

„Gib einem Menschen einen Fisch und er kann sich einen Tag ernähren. Lehre einem Menschen das Fischen und er kann sich sein Leben lang ernähren. Lehre einem Mann das Radfahren und er merkt, dass das Fischen ein langweiliger Zeitvertreib ist.”

 Desmond Tutu

„Der Strohhalm, mit dem ich mich an die Lebensfreude klammere, ist augenblicklich das Bicycle.“

Arthur Schnitzler, österreichischer Schriftsteller, 1862 – 1931

„Ich fahre nicht Rad, um mein Leben um Tage zu ergänzen. Ich fahre Rad, um meine Tage mit Leben zu ergänzen.”  

Unbekannt

Titelbild: © Olga Danylenko / Shutterstock.com