Helmpflicht – ja oder nein? 5 Mythen zum Thema Sicherheit am Fahrrad

Helmpflicht – ja oder nein? 5 Mythen zum Thema Sicherheit am Fahrrad

Kaum ein Thema polarisiert so sehr wie der Fahrradhelm. Trägt man selbst Helm, sollte er sogar für alle Pflicht sein? In den meisten Ländern ist es eine persönliche Entscheidung. Wie man auch selbst dazu steht, die Frage nach dem Helm sorgt für hitzige Diskussionen. Was nützt der Helm im Ernstfall wirklich? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Bikemap hat genauer hingesehen und die wichtigsten Punkte für euch zusammengetragen.

1) Ja zum Helm, nein zur Helmpflicht

Wie kann man so einen Standpunkt vertreten? Man kann, denn Fakt ist: Helmpflicht hält Menschen vom Radfahren ab. In Städten, wo es illegal ist, ohne Helm Fahrrad zu fahren, haben öffentliche Leihrad-Systeme kaum eine Chance, sich zu etablieren. Denn diese leben von spontanen Kurzstrecken, und wer hat im Alltag schon immer einen Helm dabei?

Verzichten Menschen wegen der Helmpflicht gar ganz aufs Fahrradfahren, so hat das statistisch negative Folgen für die Gesundheit. Es mag zwar weniger schwere Kopfverletzungen bei Unfällen geben, dafür aber deutlich mehr Herz- und Kreislauferkrankungen bei denjenigen, die aufgrund der Helmpflicht weniger oder gar nicht mehr aufs Rad steigen.

 

2) Radfahrer leben gefährlich

Statistisch gesehen leben Fußgänger gefährlicher als Radfahrer und kommen öfter durch schwere Unfälle im Straßenverkehr zu Schaden. Dennoch: während eine Helmpflicht beim Gang über den Zebrastreifen absurd ist, gilt Radfahren ohne Kopfschutz in der Empfindung vieler als fahrlässig. Auch wenn Helme ein relativ neues Phänomen sind.

 

© Borisovstudio / Shutterstock.com

3) Der Helm schützt vor schweren Verletzungen

Wie wirkungsvoll der Helm im Falle eines Unfalls ist, kommt auf die Art des Sturzes an. Selbst ein Helm schützt längst nicht vor jeder Art der Kopfverletzung. Es gibt sogar Studien, die belegen, dass Helme gehäuft zu Verletzungen der Halswirbel und des Rückens führen. Die wenigsten Radfahrer tragen Wirbelsäulenschutz, obwohl man sich auch am Rücken schwer verletzen kann. Und stößt man mit einem rechtsabbiegenden Schwerfahrzeug zusammen (eine häufige Todesursache von Radfahrern in Städten), hilft auch der beste Helm nicht weiter. Zweifelsohne ist es ein schwieriges Thema, inwiefern ein Helm wirklich Leben rettet.

 

4) Helme machen die Frisur kaputt

Und überhaupt sind sie hässlich, unbequem und im Sommer schwitzt man darunter. Gottseidank ist das nicht immer der Fall – viele Hersteller haben bereits stylische und wohlgeformte Helme im Angebot. Interessant in diesem Zusammenhang: die Folgen der Wahrnehmung von Helmen. Studien haben ergeben, dass Radfahrer ohne Helm von den übrigen Verkehrsteilnehmern für verletzlicher gehalten werden als jene mit Helmen, und das hat beispielsweise zur Folge, dass Autos ihnen auf der Straße beim Überholen unterbewusst mehr Sicherheitssabstand geben als Radfahrern, die Helm tragen. Bleibt zu überlegen, ob sich dieses Sicherheitsgefühl auch auf den Radfahrer überträgt. Fahren Helmträger riskanter, weil sie sich unverletzbarer fühlen? Ist es im Straßenverkehr etwa gefährlicher, Helm zu tragen?

 

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5) Helme als Zeichen für positive Radkultur

Wo mehr Helme, da mehr Sicherheit? Das Gegenteil ist der Fall. In den Niederlanden, Dänemark und anderen für ihre Radkultur bekannten Ländern trägt kaum einer Helm. Radfahren wird dort nicht als gefährlich empfunden, weil die Infrastruktur optimal auf das Fortbewegungsmittel Nummer 1 ausgerichtet ist. Auf den Punkt gebracht: je besser die Radinfrastruktur, desto sicherer fühlen sich die Menschen und betrachten es auch nicht für notwendig, Helme zu tragen. Fahrradhelme sind also eine Begleiterscheinung verbesserungswürdiger Fahrradinfrastruktur.

Helm zu tragen – oder auch nicht – ist eine persönliche Entscheidung. Die Meinungen könnten nicht stärker auseinander gehen. Wie seht ihr das so?

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Titelbild: © Zoran Orcik / Shutterstock.com

 

Top 12 Fahrrad-Zitate, die du noch nicht gehört hast

Top 12 Fahrrad-Zitate, die du noch nicht gehört hast

Radfahren ist inspirierend! Alle reden darüber. Doch wann hat dich ein Zitat übers Radfahren das letzte Mal überrascht, berührt, oder zum schmunzeln gebracht? Hier sind 12 geniale und nicht alltägliche Zitate übers Fahrrad.

Radfahren ist sexy

 

„Die Ehe ist eine wunderbare Erfindung, aber das ist ein Fahrradflickzeugkasten auch.“

Billy Connolly, schottischer Komiker und Schauspieler, *1942

„Meine Frau sagt immer, wenn ich an ihr nur so viel rumschrauben würde wie an den Rädern.“

Erik Zabel, deutscher Radrennfahrer, *1970

„Ich nannte das Fahrrad meinen einzigen Freund. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich vermutlich mit ihm geschlafen.“

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller, 1891 – 1980

„Noch ist nicht geklärt, wie das Fahrradfahren derart zur Mode werden konnte, denn es ist vernünftig, und es ist weder geil noch sexy noch erotisch.“

Joseph von Westphalen, deutscher Schriftsteller, *1945

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Radfahren bedeutet Fortschritt

 

„Das Fahrrad ist das zivilisierteste Fortbewegungsmittel, das wir kennen. Andere Transportarten gebären sich täglich albtraumhafter. Nur das Fahrrad bewahrt sein reines Herz.“

Iris Murdoch, anglo-irische Schriftstellerin und Philosophin, 1919 – 1999

„Das Fahrrad wird niemals das Pferd ersetzen, andererseits wird das Pferd auch niemals das Fahrrad ersetzen, weil es nichts Schöneres gibt, als ein Pferd auf einem Fahrrad.“

Groucho Marx, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler, 1890 – 1977

Wenn irgend etwas den deutschen Charakter ändern kann, so ist es die deutsche Frau. Sie selbst ist dabei, sich sehr rasch zu verändern – fortschrittlich zu werden, wie wir sagen. Noch vor zehn Jahren hätte keine Frau, die ihren guten Ruf hütet und noch auf einen Ehemann hofft, ein Fahrrad bestiegen: Heute sausen sie zu Tausenden durch die Lande. Die alten Leute schütteln die Köpfe über sie; aber die jungen Männer, stelle ich fest, holen sie ein und fahren an ihrer Seite.“

Jerome K. Jerome 1899 (Three men on four wheels)

„Gönnen wir uns einen Moment der Stille für alle, die auf den Weg ins Fitness-Studio im Stau stehen, um sich dort auf ein Fitness-Bikes zu setzen.“

Unbekannt (aber genial)

© Pixabay.com

Radfahren ist Lebensfreude

 

„Eine Radfahrt um die Welt beginnt mit dem ersten Tritt aufs Pedal.” 

Scott Stoll

„Gib einem Menschen einen Fisch und er kann sich einen Tag ernähren. Lehre einem Menschen das Fischen und er kann sich sein Leben lang ernähren. Lehre einem Mann das Radfahren und er merkt, dass das Fischen ein langweiliger Zeitvertreib ist.”

 Desmond Tutu

„Der Strohhalm, mit dem ich mich an die Lebensfreude klammere, ist augenblicklich das Bicycle.“

Arthur Schnitzler, österreichischer Schriftsteller, 1862 – 1931

„Ich fahre nicht Rad, um mein Leben um Tage zu ergänzen. Ich fahre Rad, um meine Tage mit Leben zu ergänzen.”  

Unbekannt

Titelbild: © Olga Danylenko / Shutterstock.com

 

Ist das noch ein Fahrrad oder schon ein E-Bike? Pedelec, Lastenrad & Co stellen sich vor

Ist das noch ein Fahrrad oder schon ein E-Bike? Pedelec, Lastenrad & Co stellen sich vor

Fahrrad ist gleich Fahrrad? Das ist schon längst nicht mehr der Fall. Ganz nach Wunsch des Fahrers kann es praktisches Transportmittel, Sportgerät, Lifestyle-Objekt und sogar Statussymbol sein. Darüber hinaus gibt es viele neue Trends, gerade im Wachstumsmarkt E-Bike. Zeit, dass wir uns mal genauer ansehen, was es bedeutet, mit Lastenrad und Elektroantrieb unterwegs zu sein!

 

Die Evolution des E-Bikes

Die Zeiten, als E-Bikes noch als Option für unsportliche Menschen belächelt wurde, sind vorbei. Im Gegenteil, der Markt hat vom Mountainbike mit Antriebshilfe bis zum Komfort-Lastenrad für den Alltag einiges zu bieten. Unter den Kunden findet sich sowohl der Radkurier, der jeden Tag 100 km kreuz und quer durch die Stadt zurücklegt, als auch die Radurlauberin, die den geplanten Abschnitt vom Donauradweg auch noch bei Gegenwind gemütlich fahren möchte.

 

Früher half man sich noch mit Alurahmen und 21 Gängen, heute greift man wie selbstverständlich zum Elektroantrieb. Das bedeutet, dass immer mehr Menschen auch Alltagsstrecken mit dem Rad zurücklegen. Radfahren boomt – als umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zum Auto ist diese Entwicklung im Nahverkehr sehr zu begrüßen.

 

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Treten oder nicht treten, das ist hier die Frage. © Shutterstock / moreimages

Was genau versteht man unter einem E-Bike?

Ein E-Bike ist ein Fahrrad, das elektrisch angetrieben werden kann. Es hat zwar Pedale, diese müssen aber nicht in Bewegung sein um den Elektro-Antrieb auszulösen.

Im Gegensatz dazu steht das Pedelec, Kurzform von „pedal electric cycle“, das den Tritt nur unterstützt und auf bis zu 25km/h beschleunigt. Für Schnellere gibt es auch das S-Pedelec, bei welchem der Elektroantrieb ebenfalls mit dem Pedaltritt verbunden ist und auf maximal 45 km/h begrenzt ist.

Die meisten Leute meinen, wenn sie von E-Bike sprechen, eigentlich das Pedelec. In der Umgangssprache hat sich nämlich für alle drei Varianten das Wort E-Bike als Überbegriff eingebürgert.

 

Lust, deine nächste Radreise zu planen? Die Bikemap Specials liefern dafür ganz viel Inspiration.

 

Darf ein E-Bike auf den Radweg?

Grundsätzlich gilt die Faustregel: Tritt man selbst in die Pedale (Pedelec) oder beschleunigt der Antrieb bei dem E-Bike auf etwa 25 km/h, gelten die gleichen Regeln wie bei einem herkömmlichen Fahrrad.

Erreicht das reine E-Bike oder das S-Pedelec allerdings Geschwindigkeiten über 45 km/h, gilt es nicht mehr als Leichtkraftrad, ist versicherungs-, kennzeichen- und fahrerlaubnispflichtig und gehört auf die Straße.

 

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Wer weniger schwitzen möchte, steigt um aufs E-Bike © Shutterstock / moreimages

Was ist ein Lastenrad?

Sie tragen lustige Namen wie Babboe, Bakfiets und Bullitt und in ihren Ladekisten alles von kleinen Kindern bis hin zu sperrigen Möbelstücken: Lastenräder erleben gerade in staugeplagten Städten ein ungeahntes Comeback. Auf kurzen Strecken ist man mit dem Rad meist schneller unterwegs und an Parkplätzen mangelt es auch selten. Familienausflüge, Großeinkäufe, sogar Umzüge sind so ohne Auto möglich. Das Cargo Bike, wie es auch gennant wird, hält in seiner Zweirad- und Dreiradvariante einiges aus und ist dabei so wendig wie ein Mountainbike. Lastenrad-Kuriere nehmen Aufträge für Schwertransporte um die 100 kg an! Kein Wunder, dass auch hier der Trend zum Elektroantrieb fleißig genutzt wird.

 

Darf ein Lastenrad auf den Radweg?

Unter 80cm breite Lastenräder dürfen, aber müssen nicht auf dem Radweg fahren. Sind sie allerdings über 80 cm breit, dürfen sie den Radweg nicht benützen und gehören auf die Straße. Grundsätzlich gilt: mitdenken! Die Breite der Ladung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sperrige Gegenstände können auf schmalen Radwegen eine Gefahr für andere darstellen. Wir empfehlen, die Route im Vorfeld sorgfältig zu planen.

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© Shutterstock / Michael Kraus

Welches Fahrrad passt zu mir?

Die Vielfalt auf dem Fahrradmarkt ist größer als je zuvor. Daher sollte man sich vor der Anschaffung eines neuen Rads genau überlegen, welche Funktion es im Alltag einnehmen soll – und dabei die eigene Fitness nicht außer Acht lassen. Wird es hauptsächlich für den Wochenendausflug oder den täglichen Weg zur Arbeit genützt? Soll es ein Sportgerät sein oder ein Transportmittel, um den Einkauf zu erledigen oder die Kinder abzuholen? Hat man dabei flaches oder hügeliges Terrain zu bewältigen? Was muss das Rad können und was darf es kosten?

Auf den ersten Blick mag das Angebot überwältigend erscheinen, doch mit etwas Einsatz findet jede/r RadfahrerIn genau das Fahrrad, das zu seinem/ihren Leben passt!

Dein Fahrrad ist noch im Winterschlaf? In diesen 6 einfachen Schritten bekommst du es frühlingsfit!

800.000 User können nicht irren.

Titelbild: © Shutterstock / Aryut Tantisoontornchai

Mach dein Rad frühlingsfit! Wir zeigen, wie’s geht

Mach dein Rad frühlingsfit! Wir zeigen, wie’s geht

Egal ob du durch den Winter gefahren bist (Hut ab!) oder samt Rad gerade erst aus dem Winterschlaf erwachst, zu Beginn der Saison steht erst mal ein Rundum-Check fürs Fahrrad an. Das jährliche Service im Radshop deines Vertrauens ist ein Pflichttermin, allerdings kann man einiges mit ein paar einfachen Handgriffen selbst überprüfen. Unsere Anleitung hilft dir dabei, damit du so bald wie möglich mit all deinen geplanten Routen loslegen kannst. Und schon kann der Frühling kommen!


Schritt 1: Frühjahrsputz

Ein gut erhaltenes Fahrrad ist ein glückliches und funktionstüchtiges Fahrrad! So glänzt es nicht nur bei der Ausfahrt, sondern auch bei der Performance. Saubere Komponenten greifen besser ineinander und nützen langsamer ab: das spart Ärger und Kosten. Etwas Seifenwasser, ein paar alte Lappen und eine Zahnbürste reichen zur Reinigung aus. Ein Frühjahrsputz hilft übrigens auch bei der Motivation, denn ein Fahrrad, das aussieht wie neu, will ausgefahren werden!

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© Vasilev Evgenii / Shutterstock.com

Schritt 2: Reifencheck


Reifen aufpumpen bis zum empfohlenen Reifendruck (laut Aufschrift). Fahrtauglich und sicher sind die Räder, wenn sie sich frei und gerade drehen, ohne zu eiern. Bei fehlenden Speichen oder sichtbaren Abnutzungs- oder sonstigen Schäden am Reifen sollte das betroffene Rad ersetzt werden. Im Zweifelsfall in der Werkstatt beraten lassen.

 

Schritt 3: Bremsen prüfen

Im Ruhezustand sollten die Bremsen nicht an den Rädern schleifen und bei Aktivierung möglichst gleichmäßig auf der Felge aufliegen. Sind die Bremsbeläge abgenutzt, ist es Zeit sie zu ersetzen. Lassen sich die Bremshebel zu leicht bis an die Lenkstange drücken und schnellen beim loslassen nicht mit viel Schwung zurück, solltest du die Bremskabel anziehen lassen.

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© Oleksiy Rezin / Shutterstock.com

Schritt 4: Gänge testen

Fahrrad auf den Kopf stellen oder Hinterrad anheben, um die Gangschaltung manuell durchzutesten. Kettenblätter und hintere Zahnradkassette auf Abnutzung und Schäden überprüfen. Denn nur eine leichtgängige Schaltung und Kette wandelt die Kraft deiner Tritte optimal in Geschwindigkeit um.

 

Schritt 5: Kette ölen

Ist deine Kette locker oder rostig, gehört sie fachmännisch ersetzt. Eine abgenützte Kette beeinträchtigt das Fahrgefühl; außerdem tust du deinen Kettenblättern damit nichts Gutes. Bei Schmutz und Quietschen hingegen kannst du einfach mit einem feuchten Lappen zur Tat schreiten. Zum Schluss die Kette gut einölen und schon hast du das nagelneue Fahrgefühl wieder! 

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© wk1003mike / Shutterstock.com

All das gemacht? Wunderbar!

Nun fehlt nur noch der letzte und vielleicht auch wichtigste Schritt….

Schritt 6: Keine Ausreden mehr 😉

Verbanne sie ein für allemal, indem du deinen Weg in die Arbeit mit dem Auto, Bus oder Zug gegen eine gesündere und auch vergnüglichere Radfahrt eintauschst. Nimm dir bereits an einem Wochenende Zeit, deine neue Route kennenzulernen, bevor du es in der Hauptverkehrszeit versuchst. Steck dir realistische Ziele und melde dich für ein Rad-Event in deiner Umgebung an (so habe ich’s gemacht). Plane dein Training optimal mit Bikemap Premium, finde Gleichgesinnte, und fahrt zusammen aus. Denn gemeinsam erreicht man Trainingsziele am leichtesten!

 

Jetzt kann’s losgehen! Du bist bereit für deine nächste Ausfahrt.

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  3. Wähle eine Route aus und klicke “hinzufügen”, um sie deiner Routensammlung beizufügen.
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