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Augen auf beim Helmkauf! Worauf muss ich achten?

Augen auf beim Helmkauf! Worauf muss ich achten?

Beim Radfahren ist ein Fahrradhelm unabdingbar – auch wenn dadurch die Frisur etwas durcheinander gerät wird oder man mehr schwitzt. Der bessere Schutz des Kopfes im Fall eines Unfalls wiegt alle Nachteile auf. Doch worauf muss man beim Helmkauf achten? Folgend sind die wichtigsten Kriterien zusammengestellt.

 

Wofür verwende ich den Helm?

Ein Radhelm sollte zuallererst je nach Gebrauch (City-Helm, Mountainbike-Helm, Rennrad-Helm etc.) ausgewählt werden und zur Kopfgröße und –form passen. Hierbei gibt es unterschiedliche Konstruktionen:

Welche Qualitätskriterien muss der Helm erfüllen?

Sobald der richtige Helm gefunden wurde, sollte festgestellt werden, ob dieser auch gut passt. Er soll leicht und gut belüftet sein und nirgendwo drücken. Der Helm soll auch nicht verrutschen, durch Kopfschütteln kann man feststellen, ob zwischen Kopf und Helm Spielraum bleibt. Wichtig ist auch, dass der Helm nicht ins Gesicht oder in den Nacken rutscht, sondern waagrecht auf dem Kopf sitzt und das Sichtfeld nicht einschränkt. So soll der Helm beim Vorbeugen auch mit geöffnetem Schloss auf dem Kopf bleiben. Das Kinnband soll eng am Kinn anliegen und sitzt richtig, wenn man beim Schließen des Kinnverschlusses gerade noch einen Finger zwischen das Kinn und das Band bringen kann. Denn wenn der Helm nicht richtig sitzt, schützt er auch nicht effizient gegen Verletzungen.

Auch Reflektoren am Helm, die für eine bessere Sichtbarkeit des Radfahrers sorgen, sind wichtig. Auch ein heller, farbiger Helm trägt zu einer besseren Sichtbarkeit bei.

Abschließend ist es auch wichtig zu wissen, dass auch Helme ein Ablaufdatum haben: nicht nur nach einem Unfall sollte man seinen Helm austauschen, sondern auch nach 3-5 unfallfreien Jahren, da das Material altert und der Kunststoff auch durch zu viel UV-Strahlung beschädigt werden kann.

10 Outdoor-Hacks, die jeder kennen muss

10 Outdoor-Hacks, die jeder kennen muss

Outdoor-Aktivitäten liegen voll im Trend – der Ruf der Berge zieht immer mehr Menschen ins Grüne. Besonders erlebnisreiche „Premium“-Wanderwege sind bei Freizeitsportlern beliebt – und mit dem Rad und der Bikemap App auch besonders einfach und sicher erreichbar.

Damit du deine nächstes Berg-Erlebnis in vollen Zügen genießen kannst, haben wir 10 coole Outdoor-Hacks zusammengestellt, die jeder Naturliebhaber kennen muss:

1. Leichte Ausrüstung zusammenstellen. Teste deinen Rucksack einige Male mit unterschiedlich schwerem Gepäck aus, um zu sehen, wie viel du gut transportieren kannst, ohne deinen Rücken zu überstrapazieren. Auch (Wander-) Schuhe sollten gut passen und nicht zu groß oder zu eng sein. Beim Einlaufen der Schuhe kann sich der Fuß an sie gewöhnen und du bekommst weniger Blasen.

2. Platzsparend packen. Nimm statt normalem Besteck einen Göffel, ein einziges Esswerkzeug, das halb Löffel, halb Gabel ist, mit. Wähle ein leichtes Zelt aus und fixiere es mit schweren Steinen. Anstatt eines normalen Handtuchs, nimm ein Mikrofasertuch, das leichter und kompakter ist und schneller trocknet.

3. Gelsen fernhalten. Wenn du deinen Insektenspray vergessen hast, suche einen Holunderbusch und zerdrücke die Blätter. Reibe sie an deiner Haut und stecke sie in deine Jackentaschen.

4. Gegen Zecken vorgehen. Mit starkem Klebeband kannst du Zecken entfernen, die sich gerade an dich angehängt, aber noch nicht gebissen haben. Alternativ funktionieren auch Pinzetten und oder sogenannte Tick Keys. Du kannst auch einfach dein eigenes Anti-Zeckenspray herstellen (1/3 Teebaumöl und 2/3 Wasser).

5. Feuer machen. Wenn du Wattebällchen mit Vaseline behandelst, bis nur ein kleiner Teil nicht mit Vaseline bedeckt ist, kannst du sie in einer wiederverschließbaren Tüte mitnehmen und bei Bedarf anzünden, um ein Feuer zu starten. Dasselbe funktioniert auch mit Pomade.

6. Zeltlampe selber bauen. Schnalle deine Stirnlampe um einen weißen Plastikkanister, um eine Lampe zu erhalten, die dein ganzes Zelt erleuchtet. Der Kanister ist leicht und du kannst ihn an deinen Rucksack gehängt transportieren.

7. Biologisch abbaubares Klebeband verwenden. Verwende biologisch abbaubares Klebeband und markiere den Weg, auf dem du gekommen bist. So musst du keine Sorge haben, dich zu verirren oder den richtigen Weg zurück nicht mehr zu finden.

8. Die Uhrzeit wissen. Verwende deine Hand, um festzustellen, wann die Sonne untergehen wird. Strecke deinen Arm aus und falte den Daumen ein. Halte deine Hand über den Horizont. Jeder Finger bis zum unteren Rand der Sonne repräsentiert eine Viertelstunde Sonnenlicht.

9. Sich bei Tag orientieren. Verwende deine Uhr, um tagsüber zu wissen, wo Süden ist. Achte darauf, dass der Stundenzeiger deiner Uhr in dieselbe Richtung wie die Sonne ausgerichtet ist und finde die Mitte zwischen dem Stundenzeiger und 12 Uhr. Das ist der Süden.

10. Sich bei Nacht orientieren. Achte darauf, ob der Mond zu- oder abnimmt und wann er aufgeht. Wenn der Mond vor Sonnenuntergang aufgeht, ist die helle Seite des Mondes Westen. Wenn er nach Mitternacht aufgeht, ist die helle Seite in Richtung Osten.
Die Orientierung am Berg kann auch mit technischen Geräten erleichtert werden.

Du möchtest die Outdoor-Hacks gleich ausprobieren? Entdecke diese tollen Bergwelten-Routen und erprobe dein Wissen!

7 Länder & 100 Routen: Die Highlights von Bikemap User Scott

7 Länder & 100 Routen: Die Highlights von Bikemap User Scott

Scott Larsen ist einer unserer Langzeit-Heavy-User. Seit 2012 ist er Teil der Bikemap Familie und hat seither über 100 Routen erstellt. Scott lebt in Deutschland – wie viele andere User radelt auch er quer durch viele Länder. Seine Routensammlung beinhaltet unter anderem Karten in in der Türkei, Kroatien, Montenegro, Spanien, Österreich, Italien und Belgien.

Scott hat seit 2012 über 100 Fahrradrouten auf Bikemap.net erstellt

 

Hier findest du unsere Auswahl seiner schönsten Routen:

  1. Die längste Route, die Scott auf Bikemap erstellt hat ist über 3000 Kilometer lang.

 

2. Unsere zweite Auswahl ist eine 60 Kilometer lange Route die von Scott in der Türkei erstellt wurde.

 

3. Die dritte Route ist ein 77 Kilometer langer Abstecher von Saarbrücken nach Frankreich.

 

Wir freuen uns so aktive User wie Scott in unserer Community zu haben und wünschen dir viel Spaß beim Nachfahren!

Was ist deine liebste Route auf Bikemap?

Hinterlasse uns einen Kommentar!

 

 

 

Regen kann uns nicht stoppen

Regen kann uns nicht stoppen

Bei Regen Rad zu fahren und bis auf die Haut durchnässt zu werden, macht niemandem Spaß. Mit der richtigen Ausstattung und genug Motivation kommt der Fahrspaß aber auch bei Schlechtwetter nicht zu kurz. Letzte Woche gab es Tipps fürs Radfahren bei hochsommerlicher Hitze – heute geht es um das Fahren im Regen.

Das Rad wetterfest machen

Vorbereitung ist alles! Die Montage von Schutzblechen über den Reifen schützt vor Nässe und Schmutz, der von den Reifen auf das Rad und den Fahrer spritzt. Generell sind dickere Reifen bei Regenwetter besser geeignet, da diese mehr Auflagefläche auf der Straße haben. Vor allem, wenn sie mit weniger Luft aufgepumpt sind, hast du bei Nässe mehr Griffigkeit auf der Straße. Da bei Regen auch deine Sicht und damit auch die Sichtbarkeit von Radfahrern verschlechtert ist, sind Front- und Rückleuchte ein Muss, um zu sehen und gesehen zu werden.

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung

Gemäß diesem verbreiteten Spruch kannst du dich mit dem richtigen Outfit gut vor Nässe schützen: ein Helmvisier bewahrt vor allem Brillenträger vor Wasserspritzern, während ein Fahrradhelmüberzug den Kopf und die Haare vor Nässe schützt. Diese gibt es zudem in bunten Farben, was auch im Sinne der Sichtbarkeit ein Vorteil ist. Weiters halten Regenjacke und Regenhose den Körper trocken, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Hierbei ist aber wichtig, dass das Material atmungsaktiv ist, sonst wirst du trotzdem nass – durch den eigenen Schweiß. Ganz besonders praktisch sind auch wasserdichte Socken und Überschuhe, die verhindern, dass die Füße kalt werden. Die Regenhose kann hierbei einfach über Schuhe gestülpt werden. 

 Mit diesen Tipps steht auch Radfahren im Nassen nichts mehr im Wege!

 

Was dich für deine Radtour fit macht – Ernährungstipps

Was dich für deine Radtour fit macht – Ernährungstipps

 

Schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie sich professionelle Radfahrer eigentlich ernähren, um die schnellsten Zeiten zu fahren? Berühmte Radfahrer wie Tour de France Gewinner Chris Froome müssen während der Rennzeit um die 8000 Kalorien pro Tag zu sich nehmen, um nicht an Gewicht zu verlieren. Dafür haben die Profi-Radfahrer strikte Essenspläne: Neben Frühstück und Abendessen sind auch mehrere über den Tag verteilte Snacks vorgesehen. Aber auch Hobby-Radfahrer müssen darauf achten, was sie essen, wenn sie eine Radtour planen. Hier findest du die wichtigsten Ernährungstipps für Radfahrer vor, während und nach der Fahrt.

Die Grundlagen – Makronährstoffe Kohlenhydrate, Proteine und Fette

Bevor man seine Ernährung anpasst, ist es wichtig, zuerst die Nährstoffe, die der Körper braucht, zu verstehen:

(Quelle: www.canva.com)

Vor der Fahrt – Diese Lebensmittel geben dir Energie

Es ist wichtig, vor der Fahrt genügend Kohlehydrate zu sich zu nehmen, da diese die Energie für deine Tour liefern. Zu den Kohlehydraten zählen zum Beispiel Reis, Hirse und anderes Getreide, Haferflocken, Teigwaren, Brot, Obst und Hülsenfrüchte, die du gut zum Frühstück essen kannst. Am besten eignen sich jetzt Kohlehydrate mit einem niedrigen glykämischen Index. Neben Kohlehydraten sind auch kleine Portionen an Proteinen und Fetten wichtig: Milch oder Joghurt sowie ein paar Nüsse reichen hier aber vollkommen aus.

Nach dem Essen sollte man aber trotzdem einige Zeit warten, bis man sich auf die Fahrt macht, da das Essen verdaut werden soll – 2 bis 4 Stunden nach einer größeren Mahlzeit sind ideal, am besten findet man aber selbst heraus, was die ideale Zeit für den eigenen Körper ist.

Lebensmittel, die du vor dem Radfahren vermeiden solltest, sind große Mengen an Fetten, scharfem Essen, Koffein und natürlich Alkohol, der nicht nur schlecht für den Körper ist, sondern auch die Reaktionsfähigkeit verringert und dadurch dich und andere gefährden kann.

Kohlenhydrate geben dir die Energie für deine Tour. (Quelle: www.shutterstock.com)

 

Während der Fahrt – Halte deine Energielevel hoch

Auf’s Rad geschwungen und los! Während der Fahrt sollte darauf geachtet werden, dass die Glykogen-Level in den Muskeln nicht fallen, damit der Blutzucker weiterhin Energie an die Muskeln liefert. Wenn die Kohlenhydratspeicher leer werden, fühlt man sich zittrig und leer: Um dies zu vermeiden, sollte man während der Fahrt kleine Snacks mit einem hohen glykämischen Index zu sich nehmen. Zu solchen Snacks zählen zum Beispiel Bananen, ein großer Müsliriegel mit wenig Ballaststoffen, ein paar Gelee-Süßigkeiten oder isotonische Sportgetränke. Am besten ist es, oft, aber wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Dabei sollte man auch darauf achten, genug zu trinken, um nicht dehydriert zu werden, da der Körper bei Sport schwitzt, um nicht zu überhitzen und du dadurch Flüssigkeit verlierst.

Es ist wichtig, hydriert zu bleiben. (Quelle: www.shutterstock.com)

Nach der Fahrt – ist ein Schweinsbraten gut für mich?

Wenn du deine Route beendet hat, heißt es: Je schneller, desto besser: Der Körper braucht jetzt Nährstoffe, um sich vom harten Training zu erholen. Dafür braucht man sowohl Kohlenhydrate als auch Proteine, die den Muskeln beim Wachstum helfen und auch dazu beitragen, Muskelkater am nächsten Tag zu vermeiden! Trotzdem solltest du nichts Schweres zu dir nehmen – je leichter verdaulich dein Essen, desto schneller nimmt dein Körper neue Nährstoffe auf. Gute Proteinlieferanten sind jetzt zum Beispiel Milchprodukte, Tofu, Fisch, Huhn und Hülsenfrüchte, und Reis, Nudeln und Kartoffeln liefern die nötigen Kohlenhydrate. Wenn du nicht hungrig bist, kannst du deine Energielevel auch mit Flüssigkeiten, zum Beispiel einem Waldbeeren-Bananensmoothie, wieder auffüllen.

Mit diesen Ernährungstipps steht einer ausgedehnten Radtour auch für Hobby-Radler nichts mehr im Wege!